Cusch Jung

Presse

Rock-Musical auf der Freilichtbühne: Jesus Christ Superstar

Die Augsburger Zeitung (05.07.2019)

"Mit Spannung erwartet: Die Rock-Oper von Andrew Lloyd Webber ist ein Klassiker – bekannt durch einen legendären Film, der Generationen begleitet hat. Jede Inszenierung muss sich daran messen lassen. Vor 12 Jahren war sie schon einmal auf der Augsburger Freilichtbühne zu sehen, nun holte Intendant André Bücker mit Cusch Jung einen Musical-Profi in den Ring. ... ist selbst für Jesus-Christ-Puristen die Aufführung am Roten Tor ein sehenswertes Erlebnis. Cusch Jung ist nicht nur ein erfahrener Regisseur, sondern auch ein guter Musical-Sänger, wie er in der Rolle des Pontius Pilatus beweisen konnte. ... Das Publikum honoriert die stimmige Aufführung mit anhaltend dankbarem Applaus." Halrun Reinholz

Andrew Lloyd Webbers "Jesus Christ Superstar" feiert Premiere im Augsburger Freilichttheater

Donaukurier (02.07.2019)

"...Bald 50 Jahre nach der Uraufführung ist Andrew Lloyd Webbers Rockoper "Jesus Christ Superstar" meilenweit davon entfernt, ein Skandal zu sein. ...Dafür passt die Rockoper bestens in die Zeit, in der zur Prime Time allerorts Superstars gesucht werden. Was die Idealisierung von enthusiastischen Followern - oder Jüngern - mit einem Menschen machen kann, zeigt die Inszenierung des Staatstheaters Augsburg auf der Freilichtbühne am Roten Tor. Wohlwollend nahm das Publikum die Inszenierung von Cusch Jung auf, in der - anfangs für Fans sehr gewöhnungsbedürftig - die deutsche Version des englischsprachigen Klassikers über die letzten Tage im Leben von Jesus Christus gesungen wird...." Carina Lautenbacher

Auch Jesus ist menschlich: "Jesus Christ Superstar" auf der Augsburger Freilichtbühne

Stadtzeitung Augsburg (01.07.2019)

"Ensemble erweckt die Freilichtbühne zum Leben... Diesmal ist das Setting klassischer gehalten, und dennoch nie langweilig. Dafür sorgen vor allem das Ballett und das Ensemble in farbenfrohen Kostümen (Aleksandra Kica) und mit einer Choreographie von Ricardo Fernando, die das eher schlicht gehaltene Bühnenbild erst richtig mit Leben erfüllen. Mal geben sie die begeisterte Menge, die ihren "Superstar" feiert, und stecken mit ihrer guten Laune an, mal erschaffen sie eine Drohkulisse von Menschen, denen Jesus nicht entkommen kann. Neben dem Ensemble überzeugen auch die Nebendarsteller mit gesanglicher und schauspielerischer Leistung. Regisseur Cusch Jung ist beeindruckend als Pontius Pilatus... Es ist eine tolle Aufführung, die das Staatstheater den Premiere-Gästen präsentiert. Als sich am Ende das große Kreuz auf der Bühne hebt und die Nacht erleuchtet, herrscht für einige Sekunden respektvolle Stille, bevor sich Applaus erhebt." nn

So kommt "Jesus Christ Superstar" bei den Besuchern an

Augsburger Allgemeine (30.06.2019)

"...Nach der Premiere von "Jesus Christ Superstar" in Augsburg bekommen vor allem Regie und Bühnenbild viel Lob. ... ist die Freilichtbühne ausverkauft und dem Schlussapplaus nach zu urteilen, sind die Zuschauer begeistert. ..."

Witzigkeit kennt...

kulturpöbel (18.05.2017)

Cusch Jung übernimmt als Chef-Regisseur der Musikalischen Komödie in Leipzig zum Glück immer noch die ein oder andere Rolle. Somit bekommen wir dank ihm einen herrlich überzogenen und doch glaubhaften Heinz Wäscher. Auch seine Darstellung der Uschi Blum, einer Mischung aus Helene Fischer und Andrea Berg, war einfach nur toll anzusehen und dank der Performance eines der vielen witzigen Highlights der Show.

Wunderbar bekloppt Hape Kerkelings KEIN PARDON Peter Korfmacher

Leipziger Volkszeitung (07.05.2017)

Cusch Jung als Heinz-Schenk-Wiedergänger Heinz Wäscher und überreife Schlager-Diva Uschi Blum – ... liefert mindestens ein Kabinettstückchen ab. Dabei gibt es bei der Musicalisierung eines Kultfilms nichts Kompliziertes als die Besetzung. Am kompliziertesten ist es natürlich bei ... Heinz Wäscher, dem Heinz Schenk die eigene Ikone zu Füßen legte. Natürlich muss man ... wiedererkennen, und ebenso natürlich dürfen weder Kopie noch Parodie dabei herauskommen. ..........., macht seine Sache fabelhaft – aber Cusch Jung macht die seine noch besser. Ihm gelingt das darstellerische Kunststück, den eitlen, verwöhnten, egomanischen Moderator als Kotzbrocken zu zeichnen, den man gleichwohl liebhaben muss. Ein Komödiant mit einer Träne im Knopfloch, ein Tragöde, der sich hinterrücks ins Fäustchen lacht – und unverzichtbar für den überraschenden Schluss, mit dem Thomas Hermanns sich vom Film emanzipiert. Peter Korfmacher

LoveMusik

Leipziger Volkszeitung (25.01.2017)

"Sprich leise, wenn Du von Liebe sprichst, der perfekte Beginn für einen wunderbar leisen Theater-Abend (...) Zweieinhalb Jahrzehnte lang, vom Kennenlernen 1924 in Berlin bis zu seinem Tod 1950 in den Staaten, folgt Lovemusik Kurt Weill und Lotte Lenya durch die Stationen ihrer komplizierten Liebe. (...) Ein solch kleinteiliger biographischer Bilderbogen mit Musik kippt allzu leicht entweder ins revuehaft Beliebige oder zieht sich als ambitioniertes Kammerspiel wie Kaugummi. Doch MuKo-Chefregisseur Cusch Jung balanciert sicher zwischen beiden Abgründen und zeigt nach kraftvollen Musicals und herzhafter Komik, dass er auch die leisen Töne beherrscht."

LoveMusik

Deutschlandradio (23.01.2017)

"In Deutschland könnte das Stück durchaus zum Renner werden – dank Cusch Jung, der mit seiner Inszenierung der deutschen Erstaufführung an der Musikalischen Komödie Leipzig in jedem Fall Maßstäbe gesetzt hat."

Die Piraten

Leipziger Volkszeitung (10.10.2016)

"Cusch Jung, Chefregisseur am Haus Dreilinden und als so vergesslicher wie ehrbarer Piratenkönig von erheblicher Bühnenpräsenz, reiht hier in seiner Inszenierung und seiner Choreographie brillante und alberne, geistreiche und kalauernde, tiefsinnige und absurde Gags, Schenkelklopfer und Subtilitäten aneinander - bis die Queen höchstselbst im gekonnt zwischen Realismus und Reduktion changierenden Bühnenbild und den Fluch der Karibik-Kostümen Beate Zoffs das Finale für eröffnet erklärt."

Die Piraten

Bild Leipzig (10.10.2016)

Das "Pubikum war geradezu entzückt. Was sich sämtlichen Mitwirkenden, zuvörderst aber ihm verdankt: Cusch Jung. Nicht nur spielte er - wie zu erwarten großartig - den Piratenkönig (als welcher er schon vor 20 Jahren am "Theater des Westens brillierte). Nein, der Chefregisseur zeichnet zudem für Regie und Choreographie verantwortllch. Ein Teufelskerl! Solange der da ist, ist mir um die Mu-Ko-Zukunft nicht bange."

My Fair Lady

lokalo24.de (13.07.2016)

"'My Fair Lady' ist von Anfang bis Ende witzig inszeniert. Cusch Jung steht als Regisseur selbst auf der Bühne und auch wenn Eliza eine starke Abneigung ihm gegenüber entwickelt, so wünscht man sich als Zuschauer doch, dass man mit einem möglichen Happy End in die Nacht entlassen wird. (...) Untermalt wird „My Fair Lady“ von aktuellen Bezügen, wie dem Händler „Amason“, dem Spruch „Wir schaffen das“ bezogen auf den gewollten Wandel Elizas, um sie als Edeldame zu integrieren und einer mitschwingenden Kritik in diversen Bereichen. (...)'My Fair Lady' ist aus zahlreichen guten Gründen nahezu ausverkauft. Lediglich an drei Terminen (14., 15. und 17. Juli) sind noch Restkarten verfügbar."

My Fair Lady

Hessische Niedersächsische Allgemeine (10.07.2016)

"Bad Hersfeld. Mit Witz und Nostalgie punktet der Musicalklassiker "My Fair Lady" bei den Bad Hersfelder Festspielen - (...) „Es grünt so grün“: Ein Höhepunkt in einer grundsoliden, qualitätvollen Inszenierung von Cusch Jung, die bei den Bad Hersfelder Festspielen zur Premiere des Musicals „My Fair Lady“ am Freitag in der Stiftsruine mit Standing Ovations gefeiert wurde. (...)Die Idee, das Geschehen draußen spielen zu lassen, mit Kunstrasen und Liegestühlen, löst sich gut ein (Bühne: Karin Fritz), modernisiert wurde die Gesellschaftssatire von Alan Jay Lerner und Frederick Loewe aber nicht. Bezüge zum Heute, zur Kluft in der Bevölkerung oder zur Mädchen-Drill-Anstalt einer Heidi Klum, lassen sich dennoch hervorragend ziehen. Hier wird ein Musicalklassiker gefeiert, regiert opulente Nostalgie, und so kann man dann auch schmunzeln bei Higgins wortwitzigen, abfälligen Sprüchen über die freche, ungewaschene Eliza („quakend wie ein gallenleidender Frosch“) - derer sie sich souverän erwehrt, im sicheren Bewusstsein, dass sie mit Training zwar besser sprechen, aber immer dieselbe bleiben wird. Eben: würdevoll.(...)Cusch Jungs Higgins ist ein überstrenger, nervöser Typ. Etwas mehr Raum hätte er gebrauchen können für seine Wandlung vom eingefleischten Junggesellen zu einem Mann, der Gefühle für ein gewisses Blumenmädchen entdeckt. Sein Glanzstück: „Bin ein Mann wie jeder Mann“.

My Fair Lady

Schwarzwälder Bote (09.07.2016)

"Mit einem zauberhaften Kostümbild und spielfreudigen Ensemble hat das Musical "My Fair Lady" das Publikum bei den Bad Hersfelder Festspielen begeistert.(...)Der 1956 uraufgeführte Broadway-Klassiker wurde bei der 66. Auflage des Freilicht-Theaterfestivals erstmals aufgeführt. Regie bei der unterhaltsamen Bad Hersfelder Fassung führt Cusch Jung. Er schlüpfte auch gekonnt in die Rolle des Sprachforschers Professor Higgins.

My Fair Lady

Hersfelder Zeitung (07.07.2016)

"Als Cusch Jung ein Kind war, drehte sich bei ihm zu Hause eine Platte auf dem Teller, deren Musik ihn zeitlebens nicht mehr loslassen sollte: die deutsche Originalaufnahme des Musicals „My Fair Lady“ mit Friedrich Schoenfelder als Professor Higgins. Die Fülle der Melodien, Schoenfelders Sprechen und seine Stimme haben den heute 58-Jährigen schon damals geprägt. Und als er viel später einmal den 80-jährigen Interpreten traf und Schoenfelder ihm das „Du“ anbot, da hatte sich für Cusch Jung ein Kreis geschlossen. Denn „My Fair Lady“ ist ihm längst zur Passion geworden, ein Stoff, den er in- und auswendig kennt und doch immer wieder neu entdecken möchte. So wie jetzt in der Stiftsruine von Bad Hersfeld. Denn die Bühne unter freiem Himmel hat seine Fantasie angeregt. (...) Auch mit Ilja Richter und Gunther Emmerlich hat er bereits zusammengearbeitet. Ihre Namen reihen sich ein in die Riege der Partner, mit denen Cusch Jung vor allem im Theater des Westens in Berlin (...)im Laufe der Jahre in einer Vielzahl von Rollen und Regiearbeiten auf der Bühne gestanden hat. Große Namen wie Hildegard Knef, Helen Schneider und Helmut Baumann gehörten dazu."

West Side Story

Rheinpfalz, Andreas Keller (17.06.2014)

"Die Versuchung ist groß, einen Musical-Klassiker wie die "West Side Story" zu modernisieren, ihn per zeitgenössischer Handlung mal eben in die Gegenwart zu transportieren. Dass man aber auch vieles im Original belassen und dennoch frischen Wind wehen lassen kann, bewies die gut funktionierende aktuelle Inszenierung von Cusch Jung am Pfalztheater. Am Samstagabend ging die Premiere im ausverkauften Großen Haus erfolgreich über die markant modern ausgestattete Bühne."

West Side Story

Rheinpfalz, Heidelore Kruse (16.06.2014)

"Der Leiter des Kulturreferats, Christoph Dammann, formulierte seine Eindrücke mit den Worten: "Ich fand das hinreißend; die Inszenierung ist auf angenehme Weise sehr modern und absolut zeitgemäß."

Peter Pan

Mitteldeutsche Zeitung, Andreas Montag (23.03.2014)

"Für einen Klassiker der Literatur hat das Ensemble des halleschen Opernhauses jetzt verdienten Beifall geerntet: Das fantasievolle Musical „Peter Pan“ nach dem Schauspiel von James Matthew Barrie überzeugte zur Premiere. (...) Und anders als bei anderen halleschen Musical-Produktionen, die nicht immer die hoch gehängten Erwartungen einzulösen vermochten, ist hier alles gelungen: Dieser „Peter Pan“ ist ein wunderbares Geschenk des Opernhauses Halle an sein Publikum. Das hat sich denn auch gar nicht bitten lassen müssen und dem Ensemble wie dem Regisseur und Darsteller des Captain Hook, Cusch Jung, begeistert applaudiert für eine sehens- und hörenswerte Leistung."

Der Graf von Monte Christo

Mitteldeutsche Zeitung (14.02.2012)

Ein Hauch von «Titanic» in der Musikalischen Komödie Leipzig. "(...) Marc Clear hat als Edmond genau das richtige Maß von Geheimnis und Charisma, ohne das Klischee eines Musical-Schönlings zu touchieren. Seine Mercédès, Marysol Ximénez-Carrillo, darf bei der Wiederbegegnung noch genauso verführerisch aussehen wie in der Jugend. Als Seeräuberchefin Louisa Vampa räumt Sabine Töpfer mit den fetzigsten Nummern ab. Aber auch den drei Finsterlingen Mon-dego (Andreas Rainer) Villefort (Milko Milev) und Danglars (Konstadin Arguirov) hat Wildhorn eine dankbare, düster donnernde Uniform verpasst. Dass der junge Albert und seine Freundin etwas blass bleiben, gleichen die maßgeschneiderte Regie von Cusch Jung und die so simpel gemachte, wie zweckmäßige und dennoch opulente Bühne von Karin Fritz aus."

Der Graf von Monte Christo

Leipziginfo.de (26.01.2012)

"Musicalfans haben lange darauf gewartet: Endlich ist ein weiteres Erfolgsmusical von Frank Wildhorn in Deutschland zu sehen. In der Musikalischen Komödie in Leipzig feiert die Produktion am 4. Februar 2012 um 19 Uhr ihre deutsche Erstaufführung. Garant für eine spannungsreiche und rasante Musicalproduktion ist das Team um Regisseur und Musicaldarsteller Cusch Jung, welches seit der letzten Spielzeit mit "Jekyll & Hyde" für ein volles Haus und lange Kassenschlangen sorgte. (...) "Der Graf von Monte Christo" ist ein Muss nicht nur für alle Wildhorn-Fans."

Jekyll & Hyde

Leipziger Internet-Zeitung (26.09.2010)

"Musicalstar und Regisseur Cusch Jung inszeniert das Wahnsinns-Musical um den gutmütigen Dr. Jekyll, der sich im Selbstversuch auf den Horrortrip einer Persönlichkeitsspaltung mit fatalen Folgen begibt. Cusch Jung ist Preisträger des International Musical Award Germany und kennt die Musicalwelt seit 35 Jahren aus allen Perspektiven. Sein künstlerisches Zuhause war über zwei Jahrzehnte lang das Theater des Westens in Berlin. Er spielt sehr erfolgreich die unterschiedlichsten Charaktere – vom spießigen und bekifften Familienvater im Musical „Ich will Spaß" bis hin zum eiskalten Staranwalt „Billy Flynn" in „Chicago". Als Regisseur inszeniert er die großen Musicalklassiker, übersetzt und schreibt eigene Revuen und Programme."

Mozart

Westfälische-Nachrichten (22.06.2008)

"Begeisterung pur liegt am Samstagabend über Zuschauerrängen und Bühne der Freilichtspiele Tecklenburg. Der stürmische Jubel gilt einer weltweiten Premiere: der ersten, mit Spannung erwarteten Inszenierung des Musicals „Mozart!“ unter freiem Himmel. (...) Die unglaubliche Spannung, die die Zuschauer über drei Stunden fesselt, erreichen Cush Jung (Regie und Choreographie) und Joel Kirby (Künstlerische Assistenz)(...)."

Cabaret

Stadt24,Newsaus St.Gallen (22.10.2007)

"Show Time der brillanten Art bietet das Theater St. Gallen im Musical "Cabaret" - mit einem Regisseur als Conférencier, der in jedem Anzug noch anzüglicher wird.
Cusch Jung zählt das Musical "Cabaret" von Joe and John (Masteroff and Kander) zu den Top Five und inszeniert es nun in St. Gallen so unverbraucht fulminant als wäre es für diese (seine) Produktion erst geschrieben worden, eine Produktion, in die sich Jung auch noch als Darsteller-Faktotum voll reinkniet (...)."

My Fair Lady

Thurgaür Zeitung (22.12.2003)

"Am Premierenabend wurde die Inszenierung von Claudio Bueno, gemeinsam mit Cusch Jung, stürmisch gefeiert.
Dass sich die Inszenierung auch an der Filmversion von 1964 durch George Cukor orientiert hatte, wurde vor Augen geführt (...). Cusch Jung, den Hauptakteur (Professor Higgins), sollte man nicht an dem Ideal von Rex Harrison oder an Paul Hubschmid messen. Jung ist als Sprachforscher kein eleganter Charakter-Bonvivant. Jung versiert in allen Belangen, holt heftig aus, ist bisweilen so heftig wie seine direkte Kontrahentin, wie dieses Luder von Eliza Doolittle."

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