Dagmar Biener

Presse

Was zählt, ist die Familie!

BZ (22.10.2018)

"... Nit den alten Kämpen flutscht es nur so, vor allem Dagmar Biener hat alle Sympathien auf ihrer Seite. ..." kam

Boulevard-Theater mit Tiefgang Was zählt, ist die Familie!

kulturradio (22.10.2018)

"...Der italienischstämmige US-amerikanische Autor Joe DiPietro hat damit guten Schauspielern eine Steilvorlage fürs Brillieren und ein intelligentes Vergnügen fürs Publikum geschaffen.... ...Die Handlung nimmt überaus überraschend einen ganz anderen Gang als es im Gros der Komödien üblich ist. Und sie erreicht eine erstaunliche Tiefe. Es geht nämlich rasch um harte Themen wie Krankheit und Tod ... ... Regisseur Anatol Preissler hat klug inszeniert. Er setzt auf die zündenden Pointen, bei denen der Witz oft aus Bitterkeit erwächst, und auf das Können seiner Akteure. Und die können’s! Da, wo das Stück gefährlich nah ans Rührselige kommt, fangen sie es mit wohltuender Unaufgeregtheit, mit ihrem Können und vor allem mit ihren Persönlichkeiten auf. Letzteres ist entscheidend: Die Präsenz der Schauspieler sorgt dafür, dass die Wahrhaftigkeit nie irgendwelchen Effekten geopfert wird. Da wundert’s am Ende nicht, dass im Publikum manche Träne fließt, ausgelöst von echter Erschütterung. Jede Schauspielerin, jeder Schauspieler hat mindestens einen großen Moment, darf die ernsthafte Auseinandersetzung des Stücks mit den Tücken des Lebens bei allem Witz aufblitzen lassen. ... Nein – das ist kein ausgeklügeltes Regie-Theater, das ist kein Kommentar zur politischen Gegenwart, das ist nicht modern. Dieser Abend ist auf herrlich altmodische Art ein Plädoyer für Altmodisches, das es zu erhalten gilt: Menschlichkeit im Umgang miteinander, Respekt füreinander, Liebe im allumfassenden Sinn. Das ist Unterhaltung von Format!" Peter Claus

Theater des Westens Berlin

Der Tagesspiegel (27.03.2015)

...“Ganz genreuntypisch wird in der ‚Ich war noch niemals in New York’-Dramaturgie das alte Paar zum Hauptsympathieträger – die patente Dagmar Biener und der sanfte ...“ Frederik Hanssen

Schloßpark Theater: Der Bürger als Edelmann

Berliner Zeitung Kultur (26.10.2014)

"(...)„Der Bürger als Edelmann“ zu einer wahre Herzensangelegenheit im Schlossparktheater, für die nicht an Kosten noch Mühen gespart wurden: Die acht Darsteller, darunter Dagmar Biener als von all den Eskapaden entnervte Ehefrau Jourdain, sind bestens in Form und in Schwung..."

Ladykillers

Theaterkritik (19.03.2013)

"Am Schlosspark Theater hat Regisseur Thomas Schendel jetzt "Ladykillers" inszeniert (...). (G)esanglich setzt Dagmar Biener als Harriet Plimshead ein Ausrufezeichen. Die Witzdichte lässt nicht zu wünschen übrig (...) Das Publikum (...) amüsierte sich wie Bolle."

Non(n)sens

Tagesspiegel (09.02.2006)

"Andreas Gergen inszeniert das Musical am Berliner Schlossparktheater - witzig, unterhaltsam, aber nicht gedankenarm. Dagmar Biener spielt die resolute Mutter Oberin der "Kleinen Schwestern von Marienfelde" (...)."

Jedermann

BZ (04.07.2005)

"Blondes Strubbelhaar, hellgrüne Augen und immer ein keckes Wort auf den Lippen. So lieben die Berliner die Schauspielerin Dagmar Biener. In Brigitte Grothums "Jedermann"-Inszenierung im Berliner Dom wird sie ab 20. Oktober ganz anders zu sehen sein: Als Mutter, die Rolle, die Brigitte Mira seit 1990 spielte. Ein schweres Erbe? "Eine Herausforderung". (...)" (Angelika Spurny)

Non(n)sens

Berliner Kurier (12.03.2003)

Eine himmlische Kloster-Revue mit viel göttlichem Spaß und Nonsens: Wie da die Post abgeht, reißt in der Tribüne die Zuschauer zu Lachstürmen hin. Denn die Damen sind nicht von Pappe. Sie singen und tanzen, dass sich die Kloster- und Theaterbalken biegen.

Non(n)sens

BZ (01.03.2003)

Im Nonnenkloster ist der Teufel los: Die Nonnen wachsen über sich hinaus: Es gibt Stepp-, Ballett- und Revue-Einlagen, Soul, Pop, Gospel und Kirchenlied. Ein liebenswert-lustiger Abend mit Pfiff!

Non(n)sens

RADIOkultur, Peter Hans Göpfert (28.02.2003)

Die Damen in Nonnenkleidung und Habit haben allesamt Musicalerfahrung. Sie strampeln, sie zappeln, sie tanzen das Genre parodistisch auf die Bretter. Sie singen, sie röhren, mal ernst, mal karikierend, die eine mehr zum Gospel, die andere eher zu Country geneigt. (...) Dagmar Biener als Ordensschwester ist natürlich eine Wucht. (...) Das Publikum hat sich himmlisch amüsiert.